





Der Ort Pommerby, ein ehemaliger Meierhof, wurde um 1400 zum ersten Mal erwähnt, und gehörte damals zum Gut Rundhof. Gammeldamm und Niedamm waren Parzellen des Meierhofes und wurden nach der Aufhebung der Leibeigenschaft selbstständige Höfe.
Seinen Namen erhielt Pommerby zu Ehren des dänischen König Erich der Pommer.
1867 wurde die preußische Landgemeindeordnung eingeführt und fortan war Pommerby eine eigenständige Landgemeinde.
Im Gegensatz zu den Nachbargemeinden sind die Grenzen Pommerbys bis heute unverändert.
Das Wahrzeichen Pommerbys, „der Leuchtturm von Falshöft“, befindet sich im heutigen Sibbeskjär, einem Teil von Falshöft. Der Leuchtturm misst eine Höhe von 28m und diente schon 1919 als Orientierungshilfe für Seefahrer.
Pommerby wird vor allem durch seine schöne und erholsame Landschaft, die Landwirtschaft und den eigenen Strand geprägt. Weiterhin ist der Tourismus ein bedeutender Wirtschaftszweig, und seit Kurzem trägt Pommerby die Bezeichnung „staatlich anerkannter Erholungsort“.

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